MUSIK VON MAX GLÜCK
Die sphärisch, elektronischen Ambient-Musiken von Max Glück sind sortiert nach den Daten der Aufnahme - die neuesten oben, die ältesten unten. Leider sind seit September 2005 keine Stücke mehr entstanden.

Sharp Light (7:00; vom 9.9.2005; MP3; 9.7 MB)
Schade, dass » Enzo Cage und Max Glück nicht mehr Musik zusammen gemacht haben. Hier zwei Tracks aus der Session, die in dem fast schon leeren Wohnzimmer in der Bergsiedlung in Kolbermoor stattfand. Beide Stücke sind unter dem Dach der » spheric lounge entstanden.

Fetish Universe (8:19; vom 9.9.2005; MP3; 11.5 MB)
Die leider viel zu wenigen wenigen Tracks, die es von » Enzo Cage und Max Glück gibt, strotzen nur so vor... Freunde der elektronischen Musik hört selbst.


Milky Way Above Us (6:41; vom 2.9.2005; MP3; 9.2 MB)
Doch auch in den seltenen Sessions von Karsten Koch und Max Glück sind kleine Meisterwerke entstanden. Hier ebenfalls zwei Tracks von beiden. Die Session in Csopak direkt am Strand vom Balaton kostete einiges an Vorbereitung, wie z.B. das Einholen von Genehmigungen bis hin zum Bürgermeister, das Organisieren von Strom... mehr oder weniger illegal aus einer Steckdose des 50 Meter entfernten Kiosks.
Es wurde eine der schönsten Sessions, an die ich mich immer gerne erinnern werde. Karsten hat aus dem langen Mitschnitt diese beiden Stücke gefischt, die ebenfalls unter dem Dach der » spheric lounge entstanden. Doch finde ich ersäuft dort inzwischen die Qualität in der Quantität.
· "Imagine the stars sparkling over you. So simple, so easy, so beautiful." Floyd

My Dear Moon (5:22; vom 2.9.2005; MP3; 7.4 MB)
Felix Schmidt hatte dieses Stück tagelang im Loop auf seinem Laptop laufen und "entdeckt" die tiefgehenden Emotionen wohl immer wieder neu.


Humphrey the Bumblebee (5:36; vom 13.8.2005; MP3; 5.1 MB)
Eine der schönsten Sessions an denen ich je teilgenommen habe. Wir nahmen die Einladung von Klaus ins » Acidlab nach Rosenheim zu einem schönen Sommerabend mit allem was außer elektronischer Live-Musik so dazugehört dankend an und haben, wie ich finde, einige der schönsten Stücke im Rahmen der » spheric lounge hervorgebracht. Luftig begleitet Max Glück Humphrey the Bumblebee bei seinem Flug über die Frühlingswiesen. An der Gitarre Wolfgang oder Christoph?


The Undefined Now (11:00; vom 17.6.2005; MP3; 14 MB)
Eine Erleichterung die Gegenwart bewußt verlieren zu wollen. An einem nicht all zu fernen Tag, wenn wir nicht mehr existieren, wird die Sonne den Tag erwärmen, werden die Wolken im Wind vorbeiziehen, die Wälder und Wiesen in tausend grünen Farben strahlen und die Berge werden im Abendrot glühen.
· "5 Uhr Früh... apathische Ekstase am absoluten Energieminimum. Perfekter Ausklang einer Tagesdramaturgie, die alles gefordert und alles gegeben hat." Felix Schmidt

Home Alone (4:29; vom 20.5.2005; MP3; 6.2 MB)
Eine betrübte Melodie die sich über die Jahre hinweg immer wieder einschleicht. Hier zusammen mit Wolfgang an der Gitarre in einer » spheric lounge Session in der » Bank in München. Im Hintergrund zu sehen: Michael und Karsten.

Walk on the Beach (5:05; vom 4.3.2005; MP3; 7.3 MB)
Dieses wunderschöne Stück ist im tiefverschneiten Geretsried im Kreis der » spheric lounge entstanden. Hier führend an der Gitarre Christoph Dold, Space-Backgrounds vom Master » Enzo Cage und Melodie und Bass am FIZMO...

Minus-Fifteen-Alpha (10:12; vom 28.1.2005; MP3; 12 MB)
» Enzo Cage und Max Glück - Außentemperatur minus fünfzehn Grad Celsius - wie fast immer direkt ohne Vorbereitung gespielt - Übersteuerungen der Aufnahme hat Enzo nachträglich geschickt entfernt.
· "I made the experiment of looping the track on my stereo... it seemed like I was playing Tangerine's "Zeit", a sort of a strange atmosphere came out and placed the room where the track was playing as a separate place from the rest of the world...! I must say that this is a real masterpiece! There's a relaxed and stimulating mood in it, really gorgeous!" Max Fazio

Reizstrom 1-4 (10:40, 16:37, 15:30, 18:24; vom 9.6.2004)
Über ein halbes Jahr ist seit dem Herbst verflogen. In dieser Zeit habe ich bis auf zwei Live-Auftritte so gut wie keine Musik gespielt. Doch jetzt ist das Ventil wieder weit offen und zufällig steht eine eilige spontane Auftragsarbeit an: Musik für Reizstromanwendungen. Die CD kann im Internetshop der Reizstromspezialistin bei » Fetishuniverse bestellt werden.
· "Diese Musik ist phantastisch! Tief und dunkel, voller assoziativer Traumbilder, sehr elektrisch und - wie man es von Max Glück kennt - "molekular". Aber auch bedrohlich, ganz und gar nicht "lieb"! Besonders gleich in den ersten Minuten, da meine ich, Schreie zu hören und sehe in dem Reizstrom Titelbild einen ausgebrannten Turnschuh vor Rauchschwaden. Später legt sich dann der Schrecken, und die Stimmmung wird milder, gedämpfter. Für mich als Ambient-Hörer mit Neigung zum Industrial-Genre wunderbar." Jens Groh
· "Nach meinem Empfinden spielst du in der Ambient Szene inzwischen ganz weit vorne mit. ... Einige Elemente, wie diese fantastische Sprachverzerrung gleich zu Beginn haben mich wirklich vom Hocker gehauen. Auch dass du zunächst jede Harmonie, Melodie oder Rhythmik verweigerst, vollständig auf der Klangebene bleibst, um dann irgendwann fast schon naiv einfache Melodien mit einem simplen Instrument zu spielen, hat mich begeistert. Da spürt man einen emotionalen Ansatz, improvisierend die Musik zu fühlen, anstatt intellektuelle Konzepte, Technik oder Idealismen dominant werden zu lassen. Großes Lob! Seit etwa zwei Jahren höre ich hauptsächlich Ambient und Reizstrom ist wirklich eine Bereicherung für mich." Felix Schmidt
· "max, da hast du was unheimlich geiles produziert! das sind sounds, die lassen einem den schauer über den rücken fahren. ausserdem diese samples/beats/radio-zeug. das ist nicht mehr so self-contained wie die molekular-musik, sondern das schliesst sich irgendwo an und eröffnet dennoch einen völlig neuen kontext. du gehst so unbeirrt und so klar max-glück-mässig durch diese session, dass man den eindruck hat, du hättest da einen richtig funktionierenden stil gefunden. also ich bin begeistert und ich habe das gefühl, dass du da in genau dieser richtung weitermachen solltest. vor allem der anfang ist völlig mystisch. ich glaube man könnte das emotionales klangraum-design nennen. ...ich finde das sollte man als elektronisch interessierter mensch einfach kennen!!!" Karsten Koch

Miramono (1:55; vom 20.12.2003; MP3; 2.4 MB)
Ein kleines Fundstück. Entstanden im Zusammenspiel mit » Enzo Cage an den Tasten und Max Glück am Klang auf der » Ambient Six Abschlussparty im Berghaus Altmummen/Blaichach.
· "Sehr spaciges Stück. Wenn ich solche Musik in Filmen höre, erinnere ich mich noch nach Jahren an die dazugehörige Szene." Karsten Koch

Teletransportation (8:59; vom 20.12.2003; MP3; 10.3 MB)
Direktmitschnitt einer kurzen Ausrastung von » Enzo Cage und Max Glück. Entstanden auf der » Ambient Six Abschlussparty im Berghaus Altmummen/Blaichach.

Herbst 2003 (16:49; vom 24.10.2003; MP3; 19.2 MB)
Die Session bei Karsten Koch in München nach stundenlanger Verkabelung. Von Karsten hervorragend eingedampft und erst 2005 zu unserer Überraschung wiederentdeckt!

Cosmic Latte (10:02; vom 24.10.2003; MP3; 13.8 MB)

Cosmic Orange (7:18; vom Oktober 2003)
· "Eine sehr angenehme, ruhige Musik mit warmer, positiver Ausstrahlung. Genau das richtige für manche Sonntage, um dabei ein Buch zu lesen. Es klingt wie ein sonniger, warmer Tag am Südpol. Auch der Anfang und das dazu entgegengesetzte Ende gefällt mir." Karsten Koch

Androgrün (55:07; vom 25.7.2003)

Spektralgrün (Auszug 5:54; vom 10.6.2003)
Seit Tagen läuft diese Molekularmusik. Infinite Cool Down
· "Finde ich sehr gut. Grüner kann eine Musik kaum sein! Hörs mir gleich nochmal an." Karsten Koch

Farplay (8:02; vom 12.4.2003)
Radio-Session von Karsten Koch und Max Glück. Surrealistic Recreation Series
· "Tolle Sounds. Auch der Radio-Song im Hintergrund ist ganz interessant, aber ich muss sagen, dass ich den ersten Part bis 4:40 im Vergleich nicht so gut finde. Also ich würde überlegen, den Song erst ab 4:41 zu nehmen, ab da wird er meiner Meinung nach nämlich echt zieeeeemlich gut. Sollte man unbedingt veröffentlichen!" » Aurora
· "Schliesse mich Aurora an, trotzdem war es unendlich schön, die Enya im Radio zu hören, während wir eigentlich spielen wollten. Da lässt man ihr doch den Vortritt..." Karsten Koch

Je t'aime (4:41; vom 12.4.2003)
· "Obskur, aber zu geklaut..." » Stefan Knappe

Lucid Dreams (22:52; vom 5.4.2003; MP3; 31.4 MB)
Alle drei Lucids stammen aus dem Projekt Gegenwärtige Digital-Analog-Wandlung 2003 von Jens Groh und Max Glück.
· "Dieses Stück höre ich jetzt öfter und finde es echt super. Eure Klänge verschmelzen zu einer lavamässig fliessenden Klangmasse, die sich langsam vorwärts wälzt. Dann geht es aber auch stark in Richtung Maschinenklang bzw. Digitaltrash. Erinnert mich an die frühen Stockhausen Sachen irgendwie." Karsten Koch

Lucid With (5:36; vom 5.4.2003)
Hier der spontane Einstieg von Reyam Tierk.

Lucid Awake (21:50; vom 4.4.2003)
· "Lucid Dreams und Lucid Awake hat mir auch noch gut gefallen (vielleicht ein wenig zu klassisch-kosmisch)" » Stefan Knappe

Euphonious Bubbles (14:51; vom 9.1.2003)
· "Ein seeehr schönes Stück !!! Harmonisch sehr ausgewogen, so liebe ich Ambient." Felix Schmidt
· "...machts im Zimmer etwas lustiger als es draussen in der Welt momentan ist..." » Richard Aicher

Scratching a Black Hole (31:56; vom 29.11.2002)
Basierend auf einem noch in der Entwicklung befindlichen digitalen Rückkopplungs-Oszillator - dem Grohnium - entstand dieser einzigartige akustische Rausch. Hörbar gemachte Formeln des Chaos. Vergleichbar wäre die Verschmelzung von Merzbow, Oval und Lustmord in Höchstform.
· "Ich kann selber noch kaum glauben, daß mein neues Instrument einen derartigen Sog entwickeln kann. Danke für deine Probefahrt!" Jens Groh
· "...(zu typische analog Sounds) ist bei mir leider durchgefallen." » Stefan Knappe
· "Was die Leute so alles als 'typisch analog' bezeichnen! Wenn Stefan Knappe wüßte, wie die Sounds entstanden sind! Digitaler und in jeder Hinsicht untypischer geht's nicht!" Jens Groh
· "Übrigens, diese Rückkopplungssoftwaremusik von dir läuft permanent bei mir... ist absolut genial!" Felix Schmidt

Traumsand (60:12; vom 28.11.2002)
Über zwei Wochen wurde diese Ambient-Musik ununterbrochen in Echtzeit generiert: Zum Arbeiten, zum Entspannen, zum Weggehen und zum Wiederkommen. Betörend langsame Schwingungen ziehen den Hörer in ihren angenehmen Bann. Traumsand ist im Oktober 2003 bei » Drone Records auf CD erschienen.
· "...hat 'das gewisse Etwas', was sie nicht langweilig macht, sondern den Hörer irgendwie energetisch auflädt - wirklich toll." » Mathias Grassow
· "...ist auch schön, wenngleich etwas zu synthesizerbetont für meinen Geschmack.." » Stefan Knappe

Last Night on Venus (5:15; vom 9.9.2002)
· "...wunderschön..." » Richard Aicher
· "Claude Debussy träumt Fizmo... ab und zu droht er aufzuwachen und gegen Ende zieht er sich immer wieder selbst die Decke weg, aber er will nicht aufwachen. 'Last Night On Venus' ist ein wunderschön warmes Stück. Der perfekte Soundtrack zu Michael Endes Fantasiewelten." Felix Schmidt

Allegorien 1/3 6:28; von 2002)

Milky Way Intercourse (32:13; von 2002)
Auf der Suche nach neuen Klangwelten, verstreicht die Nacht. Ab und zu betörende Gegenden, nur selten konserviert. Weiter! Wohin mich die Reise führt? Es gibt so viel Schmutz da draußen.

Albedo Venus (26:08; vom 3.9.2002)
· "'Neroli' kenne ich und ich muss sagen, dass mich der Beginn von 'Albedowert Venus' ganz entfernt daran erinnert; diese schönen, weiträumigen Einzeltöne, die der Zeit eine ganz andere Dimension geben." » Dighom

Zellophant (4:04; vom Sommer 2002; MP3; 5.6 MB)
Andreas Merz vom Duo » Weltklang arbeitet an seinem Pfurzkissenemulator und Max Glück steht auf Dauerakkord und sweept sich durchs All - leider ein paar Störungen in der Aufnahme, jedoch unbedingt hörens- und loopenswert!

Ionah (19:06; vom 14.8.2002)
Eingebettet in synthetisierte Sphären erscheinen die Geräusche einer Straßenkreuzung aus Hanoi - Distanz zu alltäglichen Problemen.

Airleiten I, II & III (7:33, 18:46, 9:58; vom 17.6.2002)
Diese Musik zieht mich in den vergangenen Jahren immer wieder in ihren Bann. Es sind Mitschnitte der Non Public Air Music IV. Zweieinhalb Jahre später, trotz der Übersteuerungen, nun zum Anhören für jeden.
· "'Airleiten I': Eine angenehm warme, ruhige, etwas melancholische Klangtapete. Wirkt auf mich sehr konzentriert. Wie ein Uhrmacher bei der Arbeit.
'Airleiten II': Das ist ein besonders schönes Stück. Als ich es zum ersten Mal gehört habe, merkte ich kaum wie die Zeit verging. Es hat etwas Erhebendes, Himmelhaftes durch die aufsteigende Sequenz. Schon nach wenigen Minuten wird man derart von der Atmosphäre eingesogen, dass man darin Stunden verbringen könnte.
'Airleiten III': Was mich total begeistert, ist dieser glockenähnliche Klang, den du am Anfang wunderbar zaghaft und verträumt, teilweise mit unglaublicher Klarheit spielst. Jedesmal wenn das Wellenformchaos ausbricht, verändert sich das Spiel, bis es bei einem Dreiklang stehen bleibt und in eine Art Warteposition fällt. Daraus entsteht dann allmählich ein Thema, dass die Erwartung auflöst und später zusammen mit dem diesmal harmonisch dazu passenden Wellenformchaos eine Art Freudenfeuerwerk entfacht. Absolut schön, sowas entsteht eben nur durch Improvisation."
Karsten Koch
· "'Airleiten I': Musik aus einer fernen Welt. Um mich herum entsteht ein fremdartiger Urwald mit unfassbarer Artenvielfalt. Doch ich bleibe kindlicher Beobachter und alles um mich herum läuft so schnell ab, dass ich selber in Trance verfalle. Man wünscht sich ewig verweilen zu dürfen. Unbewusst, verträumt und in sich selbst ruhend. Vielleicht Dein bisher bestes Werk Max." Felix Schmidt
· "Ganz wunderbar! Alle drei." Jens Groh
· "bisher habe ich die stücke eher nebenbei und in folge gehört, daher habe ich noch keine spezifischen vorlieben entwickelt. aber das lange 'Airleiten II' gefiel mir so gut, dass ich nachgeschaut hatte, an welcher stelle der player gerade war..." Steveomat

Poem (4:36; vom 3.6.2002; MP3; 5.5 MB)
Ein kurzer Mitschnitt der Non Public Air Music II.
· "Sehr schönes Stück, wirkt angenehm beruhigend auf mich und erinnert mich etwas an die Stücke, die ich in meiner 'Meditationszeit' gemacht habe - als ich noch Sitar spielte. Fällt mir viel dazu ein!" » Richard Aicher
· "Muß eine friedliche Stimmung gewesen sein. Vielleicht hast du dabei die vorbeiziehenden Wolken betrachtet..." Jens Groh
· "...finde ich sehr gut. Auch klanglich sagt es mir was. Da ist ordentlich Eno drin!" Karsten Koch
· "Der Sound und die Gefühle haben mich beim ersten Hören von den Socken gehauen, beim Immerwiederhören fällt mir die spannende Entwicklung auf." Markus

Maxwell Montes (14:32; vom April 2002)

Icebound (5:12; von 2002)

Glückssachen 1 (1:14; von 2002; MP3; 1.8 MB)
Glückssachen 2 (1:08; von 2002; MP3; 1.6 MB)
Kurzmusiken zum leise Hören.

Molekulardrift (74:00; vom 14.7.2001)
Molekularmusik ensteht in Interaktion mit der Gegenwart durch das Bedienen der Maschine, die ihrerseits darauf reagiert und wir zusammen in die Zukunft "reisen". Molekularmusik hat kein Anfang und kein Ende. Sie läuft endlos und wird zeitlich nur durch das Abschalten der Maschine begrenzt. Ist man auf einem Molekularmusik-Trip, läuft sie Tage und Nächte durch, egal wo man sich aufhält, egal ob man ihr überhaupt zuhört, egal ob man schläft oder überhaupt anwesend ist, die Molekularmusik läuft. Ab und zu setze ich mich wieder an die Maschine und die Reise geht weiter. Molekulardrift ist im Oktober 2003 bei » Drone Records auf CD erschienen.
· "Wow, bin noch ganz betört von deinem Drone - sehr schön, dies letzte Stück auf deinem Demo, v.a. zu nächtlicher Stunde." » Stefan Knappe
· "Dein Drone gefällt mir wirklich ausgezeichnet." » Mathias Grassow
· "die neu zu hörenden titel sind sehr schön, sehr clusterig. absolut aus dem rahmen fällt aber der molekulardrift. anders, weil reiner drone. wahnsinn. genial." Stevomat und Friend

Molekularis (14:35; von 2001)
Grenzbereiche von dem, was man noch Musik nennen kann. Self Contained Instant Ambient.
Der Klang mit dieser molekularen Struktur läuft seit Tagen. Wenn man diese Stücke hört, dann glaubt man oft nicht, dass es nur ein einziger Klang ist. Woher sollten diese Sounds kommen, die da nur alle paar Minuten auftauchen? Ich weiß es ja selbst nicht, wie das funktioniert. Ich fliege umher und suche.

Spieldose (2:46; von 2000; MP3; 3.2 MB)
Ein Beispiel dafür, wie der Klang die Spielweise vorgibt.

Space Disturbance (42:58; von 1988 oder 89; MP3; 52.8 MB)
Wie fast alle Musiken live am Stück eingespielt und mitgeschnitten. Es kommt nur ein betagter Synthesizer - der Korg
DW-8000 mit Musitronics Erweiterung - zum Einsatz. Stark an Klaus Schulze der 70er Jahre angelehnt.
· "Aber das du die 'Space Disturbance' selbst gespielt hast, haut mich wirklich aus allen Wolken. Diese gefiel mir zusammen mit der Spyra wirklich am besten. Wie gut, dass ich nicht wusste, dass sie von dir ist, so war meine Beurteilung wirklich ohne Vorurteile. Das Stück erinnert mich irgendwie ein bisschen an 'Bayreuth Return' von Klaus Schulze (eines meiner Lieblingstücke)." Michael Junge

Improgenerator (5:44; von 1988)
Typischerweise einer der vielen Generatoren, die ich damals am Atari-ST programmierte und zu denen ich dann improvisierte. Musik zum leise Hören.
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